Erzdioezese Freiburg

Heimat im Glauben

Der Imagefilm ensteht als Service-Produktion mit der Tellux Next GmbH und nutzt Interviews als Möglichkeit lebendig erzählter Zeitreisen, in denen Schlüsselszenen der Erzdiözese mit historischem Bildmaterial oder mit Animationen nachgestellt werden. Diese Szenen verknüpfen die Entwicklung der Erzdiözese – beginnend z.B. mit Bauplänen des Münsters, der späteren Bischofskirche – mit denen ihrer Menschen – z.B. Johann Heinrich Boll. Ihre Geschichten sind eng mit der Geschichte des Ortes verbunden. Hinzu kommen historische und gegenwärtige Aufnahmen des Freiburger Münsters und der Erzdiözese Freiburg.

Die gegenwärtigen Interviewpartner sind die Experten zu den historischen und jetzigen Fragen des Erzbistums. Dokumentarische Aufnahmen aus ihrem Arbeits- und Alltagsleben geben zudem einen direkten Einblick in ihrem ganz persönlichen Weg zum Glauben, in ihre Gedanken und ihre Praxis zum Thema Heimat.
Der Turm des Freiburger Münsters ragt in den Morgenhimmel. Eine Kathedrale im größtenteils gotischen Stil, einige Steine rund 800 Jahre alt, älter als die Erzdiözese Freiburg selbst. Unter dem Münsterplatz fanden Archäologen vor einigen Jahren bei Ausgrabungen über 130 mittelalterliche Skelette. Ein geschichtsträchtiger Ort. Hier begeben wir uns auf die Suche – nach dem Glauben, nach Lebenswegen, nach Heimat. Denn Heimat im Glauben, das ist die Suche: „Verloren – auf dem Weg – zu suchen und zu finden“, so spricht die Bibel über das Thema „Heimat“. Der Begriff auf den ersten Blick nicht aktuell, aus der Vergangenheit womöglich. Doch auch im 21. Jahrhundert hat er seinen Platz, als positive Kraft, als Bindung.