Das Tal in Ketten

Das Tal in Ketten

Ein kleines Dorf in den Wirren des Krieges. Ein Mann, der desertiert ist. Eine Frau, die diesen Mann versteckt. Und ein anderer Mann, der diese Frau liebt und dessen Aufgabe es ist, Deserteure zu töten.
Das Tal in Ketten ist eine Liebesgeschichte, geschrieben vom Krieg. Der Film spielt in Deutschland um 1945 und ist bisher mein größtes Projekt, bei dem ich Regisseur bin und gemeinsam mit Daniel Jacob das Drehbuch geschrieben habe. Gefördert wird der Spiefilm unter anderem von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Zusätzlich haben wir für das Projekt Entwicklungsförderung beantragt.
Die Geschichte beschäftigt sich im Grundtenor vorrangig mit den moralischen Fragen, die ohne weiteres auf die heutige Zeit übertragen werden können: Entscheiden wir uns lieber für die Vernunft oder die Leidenschaft? Wo endet Loyalität und wo beginnt die Selbstaufgabe? Was zählen Werte wie Sicherheit und Pflichtgefühl auf der einen Seite, wenn auf der anderen Seite die Aussicht auf die Erfüllung alter Träume steht?
Der Mensch ist seit jeher schon immer konfrontiert mit moralischen Konflikten. Wir alle haben unsere Verpflichtungen, um unsere Familie und uns selbst über Wasser zu halten. Die große Herausforderung im Leben besteht also darin die alltäglichen Pflichten und die eigenen Träume – verbunden mit den äußerlichen Begebenheiten – in ein Gleichgewicht zu bringen.

Hier geht es zu direkten Homepage des Spielfilms: Das Tal in Ketten